Hey Webmaster frag mal die Belegschaft, und nicht die oberen Herrschaften.
Was bei Catlog für eine Stimmung herrscht und mit welcher Intoleranz und Heuchelei man sich gegenüber seiner Belegschaft gibt bei bestimmten Veranstalltungen.
Wieso soll man einen Kommentar hinterlassen,wenn es sowieso nicht gelesen darf wenn man die Wahrheit preis gibt??????
Have a nice Day
Hell will never Forget,hell will never forgive,which they made with us
Dolph
09/03/2008
"Bei Nokia heißt es Mensch"
Das Verhalten von Nokia ist in der Tat umso weniger zu verstehen, als auf den Internetseiten dieser Firma erklärt wird: "Bei Nokia heißt es Mensch". Oder an anderer Stelle: "Teamgeist, Respekt vor dem Einzelnen, Fairness und offene Kommunikation" seien "gelebte Werte" - ebenso wie die "Verpflichtung zur sozialen Verantwortung"
Nun "Bei Nokia heißt es Mensch"
ist bei Catlog auch bekannt,was ist der Mensch bei so einem Unternehmen wert!
Als der 01.02.06 endlich da war,waren auch die ersten Abfindungsgespräche vorort.Kaum waren die ersten Mitarbeiter
in den Abfindungsgesprächen ließ man verlauten das man "Die gesicherte Ummantelung etwas lösen muß" und so ging man in die Arbeitszeit veränderung.
Aber man ließ immer verlauten man möchten niemanden Kündigen,und so gingen
viele gute Mitarbeiter.Im guten glauben den gebliebenen Mitarbeitern den Arbeitsplatz gesichert zu haben.
Anydo
13/02/2008
seit gestern ist das endgültige Ende des Bochumer Nokia-Werkes traurige Gewissheit. Die 2.300 Beschäftigten, ihre Vertreter, die Gewerkschaft und 2.000 indirekt Betroffene in Zuliefererbetrieben haben ihren Kampf um den Standort aufgegeben. Jetzt geht es nur noch um möglichst gute Sozialpläne und neue Beschäftigungsmöglichkeiten. Vorschläge zur Rettung des Produktionsstätte wollte in Finnland keiner mehr hören. Schließlich wurde das neue Werk in Rumänien bereits eröffnet.
Die Schließung des profitablen Bochumer Nokia-Werkes rein aus Gründen der Profitmaximierung wurde zu Recht hinlänglich kritisiert. Dass sich ein solches Unternehmen aber eine "solide Unternehmensethik" auf die Fahnen schreibt und Ethikrichtlinien aufgestellt hat, lässt doch selbst stoische Gemüter aufhorchen. Der heutige Autor und bekannte Arbeitsrechtler Wolfgang Schneider setzt sich deshalb aus aktuellem Anlass mit den weithin unbekannten Ethikrichtlinien von Nokia auseinander.
Das Elend der Ethikregeln: Monetik statt Ethik?
von: Wolfgang Schneider
Das Verhalten von Nokia, trotz Rekordgewinn und einer Top-Ausschüttung an die Aktionäre, in eiskalter Weise das effektiv arbeitende Bochumer Werk schließen zu wollen und den dort beschäftigten Menschen die Existenzgrundlage zu entziehen, ist mit vielen Begriffen gegeißelt worden. Karawanenkapitalismus, Raubtierkapitalismus und Subventionsheuschrecke - bis hin zu dem schlichten Begriff "Sauerei". Das waren nur die gebräuchlichsten Ausdrücke.
"Bei Nokia heißt es Mensch"
Das Verhalten von Nokia ist in der Tat umso weniger zu verstehen, als auf den Internetseiten dieser Firma erklärt wird: "Bei Nokia heißt es Mensch". Oder an anderer Stelle: "Teamgeist, Respekt vor dem Einzelnen, Fairness und offene Kommunikation" seien "gelebte Werte" - ebenso wie die "Verpflichtung zur sozialen Verantwortung" (s. Spiegel-Artikel "Abschied auf Finnisch" (Heft 5 vom 25.01.2008).
"Nokia verpflichtet sich zur Einhaltung höchster Standards ethischen Verhaltens"
Das alles klingt recht human, aber Nokia hat noch mehr zu bieten. Es gibt einen Nokia-Verhaltenskodex. Er ist noch im April 2005 überarbeitet worden. Neben zahlreichen Regelungen, die für die Beschäftigten verpflichtend sind, finden sich Textstellen, die für Nokia eine verpflichtende Selbstbindung bringen. Da heißt es beispielsweise: "Nokia verpflichtet sich zur Einhaltung höchster Standards ethischen Verhaltens...". An anderer Stelle ist zu lesen: "Nokia ist bestrebt, ... allen Beschäftigten einen sicheren und gesunden Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen" und " Nokia wird auch künftig in die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Beschäftigten investieren und diese in der Führung eines ausgewogenen Berufs- und Privatlebens unterstützen."
Das klingt fast nach einer Anleihe bei Albert Schweitzer, der Ethik einmal so definiert hat: "Ethik ist die ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegen alles, was lebt". Wie gern hätte man einer solchen Selbstbindung von Nokia vertraut - stattdessen haben die Verantwortlichen gezeigt, dass sie dem Manchesterkapitalismus der frühen Industrialisierung näher stehen als solchen Unternehmern, die sich ihrer Verantwortung gegenüber den Arbeitnehmern bewusst sind. Auf ihr Verhalten passt eher die Feststellung von Daniel Goeudevert, einem ehemaligen Manager der Automobilindustrie: "Wenn wir es schaffen, Moral und Ethik in unser wirtschaftliches Handeln einzubeziehen, werden wir noch größeren Erfolg haben. Zu Deutsch: mehr Geld verdienen". Goeudevert hat es ironisch gemeint, aber das ist offenbar untergegangen.
Vorsicht vor Verhaltenskodex
Der Bochumer Belegschaft von Nokia hilft das alles derzeit nicht, aber andere Betriebsräte sollten großes Misstrauen entwickeln, wenn Unternehmen, vor allem solche, die amerikanischen Konzernen zugehören, einen Verhaltenskodex (Code of Business Conducts) aufstellen wollen. Verlangt wird regelmäßig eine Verschwiegenheitspflicht, der Schutz von Unternehmenseigentum, Ablehnung von Geschenken, Verpflichtung der Mitarbeiter zu gesetzestreuem Verhalten und eine - meist anonym gestaltete - Meldepflicht für die Beschäftigten bei Verstößen von Arbeitskollegen gegen den Verhaltenskodex.
Gonzales
26/11/2007
Herzlichen Glückwunsch aus Rüsselsheim an die Spanischen Kollegen.
Da sieht man mal, das man Auslagerungen auch verhindern kann. Hoffentlich ist das auch ein Signal für Rüsselsheim, damit dort auch sämtliche Auslagerungspläne gestoppt werden. Denn wir wollen Opelaner bleiben und nicht bei einer Fremdfirma arbeiten. Auch wenn die Verträge noch so gut zu sein scheinen.
Anonymous
25/11/2007
GM erklärte heute gegenüber dem Betriebsrat im spanischen Werk Saragossa, dass die geplante Auslagerung von Servicebereichen (Facility Management) die 227 Beschäftigte betroffen hätte, nicht umgesetzt wird. Ursache ist der Widerstand der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften im spanischen GM Werk Saragossa.
Hurra,Hurra We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
Nun,es ist geschafft und vollbracht die demokratische kapitalistische Unterjochung der Menschen ist so wunderbar gelungen.
Seid dem 13.07.2007 ist die neue Arbeitszeit gültig, endlich kann das Objekt in Grau mit gelben streifen seine Perversionen der jahrelangen Unterdrückung ausleben.
Ja,das ist alles so wunderbar wunderbar waren die Plusstunden auf dem Arbeitszeitkonto dahin schwinden sie nun.
Eduardo
04/05/2007
Have nice working day for your Caterpillar Logistics Supply Chain Services Gmbh!
Ja,Ja so fängt unser täglicher Arbeitstag an mit einem ironischem Aufruf um sich erneut zu motivieren.
Man versucht die kleinen internen Probleme aus dem Kopf zu halten,den kein Mitarbeiter kann momentan zu 100 % sagen er wird noch die nächsten Jahre einen festen Arbeitsplatz haben.
Nicht nur das man alle Mitarbeiter einzeln zu einem freundlichem Abfindungsgespräch zu sich aufruft,nein man erklärt dem Mitarbeiter wie wichtig es ist eine gewisse Abfindungssumme zu nehmen und dabei an das Unternehmen zu denken.
Leider da diese Aktion und überredungskunst nicht so gegriffen hat wie man es sich vorgestellt hat,hat man sich andere Werkzeuge ausgedacht.
So wie früher bei Opel,das waren Zeiten
es wird gerade nach 7Uhr man holt sich Brötchen macht den Kaffee bereit und denkt eine weile an nichts nur an den warmen Kaffee und das leckere Brötchen.
Heute ist es so man sagt zwei Bereiche zwei verschiedene geduldete Frühstücks Pausen. Der versuch es zu formulieren wäre so Materialeingang 7.15-7.30, Materialausgang 7.30-7.45 selbstverständlich ist die Meisterschaft angewiesen das einhalten der Frühstückszeit 15Minuten einzuhalten,alle darüber auffallenden Mitarbeiter soll man Ansprechen und erfragen ob Sie einen fehler begangen haben.Man würde auch sagen Meldung zu machen und ein Abfindungsgespräch anbieten.
Tja,so sind die kleinen Problemchen der täglichen Mitarbeiter.
Nun,eines Tages vor all zu langer Zeit nicht, kam das Projekt "Selbstdisziplin" man Versuchte dem Mitarbeiter deutlich zu machen er habe seine Arbeitsvetragliche Pflicht einzuhalten und diese nicht auszunutzen.
Den der Mitarbeite erfülle seine Arbeitsvetragliche Pflicht nicht ordnungsgemäß aus und würde die Arbeitszeit für sich nutzen.
Darauf hin wurde eine Präsentation vorgestellt, wo es um einen Herr Rasmus geht und er alles mache nur nicht die einzuhaltende Arbeitszeit einhält.Ja,Ja der Herr Rausmuss besser gedacht würde besser in ihre Präsentation passen.
Hm...fragt sich was soll man von dem ganzen JV denken,nun es ist der Hintergrund uns ExOpler wie man sagt auszuschwitzen und durch bessere 7 euro Mitarbeiter zu ersetzen,aber auch den IGMetall Tarif versuchen auszuhebeln und einen besseren Verdi Tarif abzuschliessen mit den 7 euro Mitarbeitern.
Soweit Have nice working day!
Anonymous
16/04/2007
Hallo,
nicht nur das man seinen Arbeitsplatz über eine Abfindungssumme verlieren soll. Versuchte man ende des Jahres 2006 über Betriebsbedingte Kündigungen die Mitarbeiter des JV über ein Punktesystem großartig und human zu trennen.
Anonymous
11/04/2007
Hallo,
es wurde Zeit das sich die auch mal melden.
Stimmt es was man so vom hören sagt,das
sich die Situation etwas leicht bei euch verändert hat!
Man möchte das sich die Mitarbeiter um eine gewisse Abfindungssumme ihre Arbeitsplätze entledigen.
ms
28/08/2008
Dolph
09/03/2008
Anydo
13/02/2008
Gonzales
26/11/2007
Anonymous
25/11/2007
Anonymous
25/11/2007
Ra(u)smus
20/07/2007
Eduardo
04/05/2007
Anonymous
16/04/2007
Anonymous
11/04/2007