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16/09/2008

CATERPILLAR

Hallo ich bin auch der selben meinung bei caterpillar werden die Mitarbeiter für Managerfehler bestraft. Was sind das für sachen wenn der Personalchef in die Produktion geht und teile verpackt ich denke mit seinem netten lächeln kann er besser in seinem Büro sitzen und weiter leute strafversetzen die gehaltsstufen abnehmen oder Mitarbeiter entlassen. Bei jedem zusammen treffen in der alten Kantine bekommen wir gesagt wie gut wir doch sind und das die zahlen bissel gedreht worden sind das wir nicht ganz so schlecht da stehen. Die zahlen werden von ganz oben bestimmt und wenn sie unten nicht passen werden sie gefakte. So lautete auch eine aussage von Herr K. .Leute lasst euch nicht verarschen wehrt euch gegen die umgangsweiße der Geschäftsleitung. Wir sind immer gut aber es gibt Menschen die ihren Hals nicht voll bekommen.

Ich bin Stark das habe ich bewiesen Ihr seit es auch.

Gruß .........

Hallo ich bin auch der selben meinung bei caterpillar werden die Mitarbeiter für Managerfehler bestraft. Was sind das für sachen wenn der Personalchef in die Produktion geht und teile verpackt ich denke mit seinem netten lächeln kann er besser in seinem Büro sitzen und weiter leute strafversetzen die gehaltsstufen abnehmen oder Mitarbeiter entlassen. Bei jedem zusammen treffen in der alten Kantine bekommen wir gesagt wie gut wir doch sind und das die zahlen bissel gedreht worden sind das wir nicht ganz so schlecht da stehen. Die zahlen werden von ganz oben bestimmt und wenn sie unten nicht passen werden sie gefakte. So lautete auch eine aussage von Herr K. .Leute lasst euch nicht verarschen wehrt euch gegen die umgangsweiße der Geschäftsleitung. Wir sind immer gut aber es gibt Menschen die ihren Hals nicht voll bekommen.

Ich bin Stark das habe ich bewiesen Ihr seit es auch.

Gruß .........

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Hallo Hauwi,
auch wenn die Aktion "Führungskräfte helfen aus" im ersten Augenblick lustig erscheint, hat sie doch einen gefährlichen Hintergrund. Habe im internet einen Artikel gefunden, der drastisch die vorgehensweise von CAT in den USA gegen die Gewerkschaften zeigt....
Also Vorsicht und Augen auf.......
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.....
Das Gesetz der Wölfe
Der Sieg des Bulldozers
1. Krieg gegen die Belegschaft

Schlimmer hätte es nicht kommen können. Mit versteinertem Gesicht sitzt Jack Hayes in seiner engen Küche und ringt um Fassung. Seit 29 Jahren arbeitet er als Dreher und Maschineneinrichter bei Caterpillar, dem weltgrößten Hersteller von Baumaschinen und Bulldozern. Im Hauptwerk und der Zentrale des Konzerns, in Peoria im Bundesstaat Illinois, hat er das ganze Auf und Ab der Firmengeschichte seiner »Cat« durchlebt, auch die schlimmen achtziger Jahre, als das Unternehmen beinahe bankrott ging. Unzählige Stunden verbrachte Hayes freiwillig und unbezahlt bei der Umgestaltung der Arbeitsabläufe, der Installation der neuen, computergesteuerten Maschinen und der Ausbildung von »teams of quality« in den Montagehallen, die das Unternehmen zurück an die Weltspitze brachten. Dann, im Jahr 1991, erinnert sich Hayes, als die Firma wieder Rekordumsätze und Gewinne einfuhr, erklärte das Management der Belegschaft den Krieg. Die Löhne sollten bis zu 20 Prozent schrumpfen, die Arbeitszeiten um zwei Stunden verlängert werden. Verhandlungen bot der Konzernvorstand gar nicht erst an. Für Hayes und die meisten seiner altgedienten Kollegen war die |161| Situation eindeutig: Mit ihrer Gewerkschaft, den United Auto Workers (UAW), mobilisierten sie an allen US-Standorten des Konzerns zum Streik. Das schien nur legitim. Schließlich hatten sie das Recht und die Moral auf ihrer Seite: Warum sollte die Belegschaft nicht einen Anteil am wachsenden Profit bekommen?
2. Streik und Unternehmermacht

Vier Jahre später kennt Hayes noch immer nicht die Antwort. Mehrmals, zuletzt über 18 Monate lang, streikten die organisierten Cat-Arbeiter mal innerhalb, mal außerhalb der Werkshallen. Was als normaler Streik gegen eine wildgewordene Geschäftsleitung begann, wurde zum längsten und härtesten Arbeitskampf in der amerikanischen Nachkriegszeit und kostete die Gewerkschaft gut 300 Millionen Dollar Ausfallgelder für ihre Mitglieder-alles vergeblich. (18) Am Sonntagabend des 3. Dezember 1995 erfahren Hayes und seine Mitkämpfer aus dem Mund des UAW Sekretärs Richard Atwood: »Die einzigen Leute, denen der Streik wirklich geschadet hat, sind unsere treuen Mitglieder.« Caterpillar habe man nicht treffen können, die Streikenden sollten wieder an die Arbeit gehen. Tage später hat Hayes schon wieder einige Arbeitsschichten hinter sich - zu den neuen Bedingungen. Aber er versteht nicht, wie es dazu kommen konnte. »Niemals«, sagt er kopfschüttelnd, niemals habe er geglaubt, »daß die Firma uns so mies behandeln würde«.
Die Firma, das ist Donald Fites, der Mann, der 1991 den Vorstandsvorsitz bei Caterpillar übernahm und wie kaum ein anderer von der Business Community Amerikas gefeiert wurde. Denn Fites demonstrierte, wie man der Macht der Gewerkschaften ein für allemal ein Ende bereiten kann. Was in den meisten Industrieländern noch schwer vorstellbar ist, der Buldozer unter den US-Konzernchefs konnte es beweisen: Streiks, auch wenn sie Jahre dauern und von landesweiten Kampagnen und Demonstrationen begleitet sind, können keine Lohnerhöhungen mehr erzwingen. Für einen weltweit organisierten Konzern bieten sie vielmehr eine willkommene |162| Gelegenheit, Lohnkosten zu sparen und den Unternehmensgewinn zu steigern, wenn die Konzernführung nur entschlossen genug handelt.
3. Neue Produktionsorganisation gegen Streik

Bis zum Beginn der achtziger Jahre wäre das noch undenkbar gewesen. Caterpillar war ein klassisches US-Unternehmen, in dem eine lange Herstellungskette beheimatet war - von der Schraubenproduktion bis zur Endmontage in den eigenen Werken. Ähnlich hielten es die Auslandsfilialen rund um die Erde. Ab 1981 begann der japanische Konkurrent Komatsu mit Dumpingpreisen den US-Markt aufzurollen. Die extreme und von Japans Notenbank eifrig geförderte Unterbewertung des Yen gegenüber dem Dollar erleichterte die Exportoffensive ungemein. Caterpillar sackte in die roten Zahlen, und die Konzernführung betrieb einen radikalen Umbau der Produktion. Die Manager begannen, zusehends mehr Einzelteile und Komponentengruppen bei kleineren Zulieferern zu kaufen, die oft eigens zu diesem Zweck gegründet wurden. Die Belegschaften solcher neuen Firmen waren in der Regel jung und billig, denn viele dieser Unternehmen siedelten sich in den ländlichen Südstaaten an, in denen die Gewerkschaften sich kaum organisieren können. Gleichzeitig integrierte die Cat-Führung die Auslandswerke in die Herstellungsabläufe und investierte in den Stammwerken 1,8 Milliarden Dollar in die Automatisierung. Die Gewerkschafter spielten mit, schließlich sollte doch wieder Gewinn erzielt werden. Die UAW vereinbarte sogar besondere Kooperationsverträge zur Steigerung der Produktivität, und widerstandslos fügte sie sich in die Schließung zahlreicher Fabriken. Damit veränderte sich allerdings die Zusammensetzung der Belegschaft. 1979 arbeiteten rund 100000 Menschen im Konzern, davon waren fast die Hälfte UAW-Mitglieder. Acht Jahre später beschäftigte Caterpillar nur noch 65 000 Amerikaner, und lediglich ein Viertel der Mitarbeiter war in der Gewerkschaft. Dafür meldete die Konzernführung einen größeren Marktanteil ihrer Baugeräte und höhere Gewinne als je zuvor. |163|
4. Die weltweite Werkbank als Strategie

Nun kam Fites' Stunde. In Japan und Mexiko werde weniger Lohn bezahlt als in Peoria, erklärte er seinen Leuten. Darum würden Neueinstellungen nur noch unter Tarif erfolgen, die bisherigen Arbeiter sollten sich mit dem begnügen, was sie hatten. Reale Lohnsteigerungen werde es nicht mehr geben. Als die UAW zum Streik rief, konterte Fites mit der Drohung, er werde alle Streikenden durch neue Kräfte ersetzen. Zwar verbietet auch in den USA das Arbeitsrecht die Kündigung bei Streik, nicht aber die Anheuerung von Streikbrechern. In früheren Jahren konnten sich die Gewerkschafter darauf verlassen, daß es nicht genügend freie Fachkräfte gab, um die Produktion in Gang zu halten. Doch Rezession, Rationalisierung und Billigimporte aus Übersee haben ein Heer von arbeitslosen Facharbeitern hinterlassen, die sich nur zu gern anstellen lassen. Zudem hat die Automatisierung die komplizierten Arbeiten auf ein Minimum reduziert. Die Drohung des Cat-Chefs war deshalb ernst zu nehmen.
5. Das Kalkül mit der Angst um den Arbeitsplatz

Die United Auto Workers versuchten daher, mit Dienst nach Vorschrift und Bummelstreiks die Produktion von innen lahmzulegen. Aber Fites feuerte kurzerhand alle Gewerkschaftsfunktionäre aus seinen Betrieben. Die aufgebrachten Arbeiter streikten erneut, diesmal siegesgewiß, schließlich waren solche Kündigungen rechtswidrig. Nach geltendem Recht durfte Fites diesen Streik auch nicht mit Arbeitskräften von außen brechen. Jetzt wagte Fites sein verwegenstes Unternehmen: Er schickte Büromitarbeiter, Ingenieure, das gesamte mittlere und untere Management und vor allem die knapp 5000 Teilzeitarbeiter des Konzerns in die Montagehallen. Zugleich änderte er soviel wie möglich bei den Auslandstöchtern - mit Erfolg. Während die Streikposten vor den Werkstoren Monat um Monat ausharrten, steigerte der Konzern sogar die Produktion und den Verkauf. Als die Streikenden schließlich kapitulierten, zwang Fites ihnen Arbeitsbedingungen auf, die es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hatte. Seitdem muß bei Caterpillar im Bedarfsfall zwölf Stunden pro Tag gearbeitet werden, auch |164| am Wochenende und ohne Zuschlag. Triumphierend gab Fites gleichzeitig bekannt, seine Reorganisation während des Streiks habe enorme Produktivitätsreserven offenbart. Man werde noch zusätzlich 2000 Jobs einsparen. (19)
Fites' Krieg gegen seine Arbeiter war spektakulär, die Ergebnisse sind es nicht. Was bei Caterpillar brachial erzwungen wurde, setzten auch die meisten anderen großen US-Unternehmen durch, allenfalls mit subtileren Methoden. Nachdem japanische, aber auch europäische Konkurrenten in den amerikanischen Markt für höherwertige Konsumgüter wie Autos und Unterhaltungselektronik eingedrungen waren, blieb in der US-Wirtschaft nichts mehr, wie es war. Um die Produktivität zu steigern und die Kosten zu drücken, kannten die Konzerne nur noch eine Strategie: Rationalisierung und Lohnsenkung. »Downsizing« (Verkleinern), »outsourcing« (Auslagern) und »re-engeneering« (Umorganisieren) sind die Methoden, mit denen bald jeder amerikanische Arbeitnehmer konfrontiert wurde. Das Ergebnis scheint die Opfer zu rechtfertigen. Zehn Jahre nach den großen Einbrüchen habe Amerika nun die »produktivste Ökonomie der Welt«, meldete das Wirtschaftsmagazin Business Week im Herbst 1995. (20) Und auch die Regierung frohlockt. Der US-Wirtschaft gehe es »so gut, wie seit 30 Jahren nicht mehr«, trommelte Präsident Clinton 1996 während seines zweiten Wahlkampfes ums Weiße Haus unentwegt und verwies auf die Arbeitsmarkt-Statistik: Unterm Strich seien weit mehr Jobs entstanden als verlorengingen, allein während seiner ablaufenden Amtszeit fast zehn Millionen oder 210000 pro Monat. Die Arbeitslosenrate liege mit 5,3 Prozent niedriger als in allen anderen OECD-Staaten. (21)

verkehrte Welt !
Hehe, Personalchef und Supervisor arbeiten und Koordinatoren hocken... !
Die braucht kein Mensch auf diesem Kontinent die sollen weiter auf ihrer ebene bleiben und dort weitermachen,wo sie Jahrzehntelang diesem frönen können was für Ausbeuter und Arbeitnehmer unfreundliches Unternehmen sie sind im Heuschrecken Still.
Kick the Cat!
So als Tip: Google@Caterpillar
Klasse, genau so ist es !

Haltet weiter zusammen !!!

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